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Antwort auf Content-Marketing-Studie der Otto-Brenner-Stiftung

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Kommentar (DPRG-Journal): Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung hat das Content Marketing scharf angegriffen. Von Manipulation der Öffentlichkeit, Untergraben des Journalismus war die Rede. Dabei gehen die Argumente am Kern des Problems vorbei. Dr. Michael Bürker hat jetzt im Journal der Deutschen Public-Relations-Gesellschaft geantwortet. 

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Praxisbuch "Zukunftsthemen im Marketing" mit Beitrag von Dr. Bürker

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Buchbeitrag (Haufe): Content Marketing ist einer DER Trends in der Diskussion unter Marketing- und Kommunikationsexperten. Warum hat der Ansatz so an Bedeutung gewonnen? Wie funktioniert sein Wirkungsmechanismus? Was ist das spezifische Neue an dem Konzept? Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis zeigt Michael Bürker, wie Content Strategien entstehen und umgesetzt werden.

Hier erhalten Sie die Verlagsinformationen mit Zusammenfassung und Autorenübersicht.

Fachbeitrag: Bürger sehen Kommunikation von Banken und Versicherungen kritisch

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CallCenter for Finance (Heft 02, 2016): Unsicherheit an den Börsen, niedrige Zinsen und Defizite bei der Altersvorsorge – wie urteilen die Bürger in dieser Situation über die Kommunikation von Banken und Versicherungen? Wie zufrieden sind sie mit angebotenen Informationen? Antworten auf diese Fragen liefert der Deutsche Kommunikations-Index „Com-X“. Welche Konsequenzern sich aus den Ergebnissen ziehen lassen, erläutert Dr. Michael Bürker in seinem Gastbeitrag.

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Fachbeitrag: Schlussfolgerungen aus der "Com-X"-Studie

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PR Magazin (Heft 10, 2015): Worauf legen Bürger Wert bei der Kommunikation von Unternehmen und Organisationen? Wie zufrieden sind sie in den drei zentralen Einstellungsdimensionen Wahrnehmung, Emotion und Verhalten? Und welche Quellen prägen ihr Wissen? Die repräsentative "Com-X"-Studie 2015/2016 zeichnet ein für viele überraschendes Bild. Prof. Dr. Michael Bürker zeigt anhand ausgewählter Ergebnisse, wie Unternehmen und Organisationen ihre Kommunikation darauf einstellen können.

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Fachbeitrag: Wege aus der Kommunikationskrise von Banken und Versicherungen

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die bank (Heft 11, 2015): Wie nehmen die Bürger die Kommunikation von Banken und Versicherungen wahr? Wie gut fühlen sie sich von den Instituten informiert? Passen deren Themen zu ihren Interessen und ihrer Lebenssituation? Diesen und weiteren Fragen hat sich die "Com-X"-Studie 2015/2016 erstmals in einer Sonderauswertung gestellt. Welche Schlüsse sich aus den Ergebnissen ziehen lassen und welche Handlungsoptionen Kommunikationsmanager von Finanzdienstleistern haben, skizziert Prof. Dr. Michael Bürker anhand ausgewählter Ergebnisse.

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Fachbeitrag: Ergebnisse der "Com-X"-Studie für Content Marketing und Social Media

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KomMa (Heft 3, 2015): Viele Unternehmen und Organisationen schöpfen das Potential von Content Marketing und Social Media nur bedingt aus. Insbesondere bei Sachinformation, Listening und Dialog bleibt die Zufriedenheit vieler Internet- und Social-Media-Nutzer deutlich hinter den Ansprüchen zurück.

Welche Handlungsmöglichkeiten Kommunikationsmanager nutzen können, stellt Prof. Dr. Michael Bürker anhand ausgewählter Ergebnisse des Deutschen Kommunikations-Index "Com-X" vor.

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"Com-X"-Studie: Deutscher Kommunikations-Index 2015/2016

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Bundesweite Repräsentativ-Studie: Wie gut kommt unsere Kommunikation an? So lautet die Frage aller Fragen unter Kommunikationsmanagern. Die Antwort lautet: 27! So hoch ist die Gesamtzufriedenheit der Bevölkerung mit der Kommunikation von Unternehmen und Organisationen. Dafür wurden die Zufriedenheitswerte der Bürger mit Information, Emotionalität und Orientierungsfunktion auf einer Skala von 0-100 mit den jeweiligen Ansprüchen gewichtet. Die Ergebnisse zeigen: Die Ansprüche sind gestiegen - die Zufriedenheit ist eher gesunken. Erstmals haben wir in einer Sonderauswertung nach dem Urteil für eine Branche gefragt: Banken und Versicherungen.

Sie möchten mehr über die Ergebnisse der "Com-X"-Studie 2015/2016 erfahren? Hier erhalten Sie die vollständige Studie.

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"Com-X"-Studie 2015/2016: Dialogbereitschaft der Unternehmen

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"Com-X"-Studie 2015/2016: Es folgt ein weiteres Ergebnis unserer bundesweit repräsentativen Studie zur Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Kommunikation von Unternehmen  und Organisationen. Wie wichtig ist den Bürgern, dass ihre Meinung gehört wird? Mehr als ein Drittel wünscht sich das (34%) - doch nweiger als ein Zehntel fühlt sich auch gehört.

Sie möchten mehr über die Ergebnisse erfahren? Hier können Sie die vollständige Studie herunterladen.

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"Com-X"-Studie 2015/2016: Die Rolle der klassischen Medien

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"Com-X"-Studie 2015/2016: Heute veröffentlichen wir das 2. Ergebnis unserer bundesweiten Repräsentativ-Umfrage: Welche Rolle spielen die klassischen Medien als Informationsquelle über Unternehmen und Organisationen? Für manche vielleicht überraschend: Bei mehr als zwei Drittel der Bürger (68%) dominieren sie das Wissen über Unternehmen und Organisationen. Der Wert ist gegenüber 2013 leicht zurückgegangen.

Sie möchten mehr über die Ergebnisse erfahren? Hier können Sie die vollständige Studie herunterladen.

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"Com-X"-Studie 2015/2016 - die ersten Ergebnisse sind da

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"Com-X"-Studie: Die 2. Ausgabe liegt vor. Auch 20015 hat die GfK Marktforschung wieder in unserem Auftrag gefragt: Wie denkt und urteilt die Bevölkerung über die Kommunikation von Unternehmen und Organisationen? Aus welchen Quellen informiert sie sich? Welche Rolle spielen die sozialen Medien? Wie zufrieden sind die Bürger mit Information und Dialog? Und wem vertrauen sie am meisten? Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor. Die gute Nachricht: Die Zufriedenheit mit Sachinformation und Wissensangebot ist von 29% im Jahr 2013 auf 34% in diesem Jahr gestiegen.

Sie möchten mehr über die Ergebnisse erfahren? Hier können Sie die vollständige Studie herunterladen.

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